Mittwoch, 2. August 2017

Talentauswahl: Warum der neue Plan der Arbeitsagentur scheitern wird














#Denksteine
zu


http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/neuer-plan-der-arbeitsagentur-jugend-datenbank-gegen-langzeitarbeitslosigkeit-15131814.html






1.
"Ihre Denkhaltung ist gekennzeichnet durch:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2017/03/ihre-denkhaltung-ist-gekennzeichnet.html



"Dialektische oder gar dualistische Denkansätze sollten vollständig durch ambivalente Methoden ersetzt werden.

"Indem wir ambivalentes Denken trainieren, setzen wir uns über die methodischen (und zwangsläufigen) Mißstände des Dualismus (ent- oder weder) und der Dialektik (These/Antithese->Synthese) hinweg. Dazu gehört es zum Beispiel, dass wir unsere liebgewonnenen mentalen Strukturen unserer eigenen "Wirklichkeit" beiseite räumen und jede Aussage vollständig hinterfragen. Wir nehmen jeden auch nur erdenklichen Standpunkt zur gegebenen Aussage ein (sowohl / als auch), schmeissen gegebenenfalls alles über den Haufen was wir zu wissen glauben und analysieren frei von jeder Befindlichkeit. Durch eine ambivalente Methode lassen sich dualistische Denkweisen charmant entwaffnen: "Ja, auch Ihre Meinung ist legitim ... wir sollten sie ebenfalls mit berücksichtigen ..."

"Der dualistische Mensch will die Website in blau, weil er z.B. gesehen hat, dass alle Mitbewerber-Websites blau sind.
Der dialektisch veranlagte Mensch analysiert seine Zielgruppe, sein Angebot, die Mitbewerber und setzt ein gutes Testing-Konzept um, um zu beweisen, dass blau eine gute Wahl ist.
Ein Mensch mit einer ambivalenten Denkweise analysiert ...

https://karlkratz.de/onlinemarketing-blog/online-marketing-beratung-gone-wrong/




"Menschen, die in einem Bereich überdurchschnittlich erfolgreich sind, entwickeln ihr Wissen permanent weiter, auch nachdem sie eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben. Sie üben ein Leben lang, mit einer Mischung aus Selbsterklärung und Monitoring. ...
Das unterscheidet sie von Menschen, die zwar in ihrem Beruf auch viel Erfahrung sammeln, aber zu vieles automatisieren, und dadurch ihre Weiterentwicklung einschränken.

https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/spotlight/2014_meldungen/richtig_lernen_fischer.html




2.
"Es gibt genug exzellente Talente. Unternehmen schauen oft nur nicht ganz genau hin", schreiben Sabine Hübner und Carsten Rath, Gründer der Managementberatung RichtigRichtig.com in ihrem Buch "Das beste Anderssein ist Bessersein".

http://www.wiwo.de/erfolg/management/schlechte-personal-suche-unternehmen-sind-selbst-schuld-am-fachkraeftemangel/10288404.html


Talentauswahl: Perlen finden statt Klone casten

Excellence muss vom Chef vorgelebt werden

https://www.unternehmer.de/management-people-skills/169282-anderssein-bessersein-rezension




3.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/diesel-gipfel-deutschland-das-gelobte-land-des-dinglichen-kolumne-a-1161001.html



Deweys „learning by doing"! - Was wurde daraus?

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2016/01/deweys-learning-by-doing-was-wurde.html




4.
"Wir haben viel zu viele Menschen verloren, bevor wir erkannt haben, dass wir die Probleme auch anders lösen können.

http://www.huffingtonpost.de/ida-auken/zukunft-technologie-entwicklungen_b_16737534.html
+ brandeins.de




5.
"Ein Experte ist nicht völlig zu ersetzen.

Nur siebzig bis achtzig Prozent seines Wissens können im Computer untergebracht werden. Seine Intuition aber kann der Computer nicht ersetzen."

Andreas Lenz, dt. Unternehmensberater, Aion Deutschland GmbH, Köln
http://www.zitate.de/kategorie/Experte



"Vom Laien zum Experten


- Glaser (1996) unterscheidet drei Stadien auf dem Weg vom Laien zum Experten[4] ...
- Ebenfalls drei Stufen unterscheiden Schumacher und Czerwinski (1992):[5] ..."

Der "Intermediate Effect" ...



„Aber die Gefahr liegt gar nicht darin, daß sich die Forscher spezialisieren, sondern darin, daß die Spezialisten - generalisieren. [7]“


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Experte


...................





 "Bessere Ergebnisse würde man erzielen, wenn die Haltung und die Leidenschaft des Bewerbers auf die Probe gestellt würden - anstatt Fremdsprachenkenntnisse, Zeugnisse und Referenzen abzufragen. 


 http://www.wiwo.de/erfolg/management/schlechte-personal-suche-unternehmen-sind-selbst-schuld-am-fachkraeftemangel/10288404.html 







"Was Blinde sehen und Sehende blind macht: - WELT



"Sozialer Druck färbe die Wahrnehmung, vermutet Hirnforscher Berns. "Sehen bedeutet, das zu glauben, was die Gruppe dich glauben läßt." Versuchspersonen, die sich nicht beirren ließen, zeigten indes eine starke Aktivierung in Hirnarealen, die mit Emotionen in Zusammenhang stehen. Ihre erhöhte emotionale Erregung sei gleichsam der Preis dafür, daß sie ihren eigenen Augen trauen und damit gegen den Strom schwimmen, so der Experte.


https://www.welt.de/print-wams/article142600/Was-Blinde-sehen-und-Sehende-blind-macht.html






"
..."ZEIT ONLINE: Aber genau darum geht es doch dem Amt: Es versucht, die Arbeitslosen so zu qualifizieren, dass sie auf die freien Stellen passen.

Kratz: Und das ist genau falsch herum gedacht. Die Tätigkeit muss zu mir passen. Ich muss einen Zugang zu ihr finden, und ich muss durch die Arbeit einen Bezug zu mir selbst herstellen können. Ich muss mich wohlfühlen dabei. Das klingt vielleicht etwas theoretisch, aber es ist ein sehr starker Mechanismus. Stattdessen wird den Langzeitarbeitslosen gesagt, sie müssten sich eben anpassen. Wenn sie das nicht schaffen, wird das als Defizit gesehen. Der Punkt ist: Allein die Jobagentur entscheidet, wo die Defizite liegen, und was als echte Kompetenz angesehen wird. Mit dem wirklichen Bedarf der Betroffenen hat das gar nichts zu tun. Sie bräuchten oft eine ganz andere Hilfe.

ZEIT ONLINE: Geben Sie uns doch einmal ein Beispiel.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-02/langzeitarbeitslose-jobcenter-interview/komplettansicht





"Menschen, die in einem Bereich überdurchschnittlich erfolgreich sind,

entwickeln ihr Wissen permanent weiter,

auch nachdem sie eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben.

Sie üben ein Leben lang, mit einer Mischung aus Selbsterklärung und Monitoring.

Bei ihnen läuft im Hintergrund stets eine Art Selbsterklärungsmechanismus mit. Sie fragen sich: Das Problem löse ich nun auf diese und jene Weise, war das erfolgreich oder sind dadurch neue Probleme aufgetreten? Könnte ich etwas ändern? Und dann ändern sie es auch und überwachen, ob es funktioniert, was man als Monitoring bezeichnen kann. Das praktizieren sie mindestens zwei Stunden, jeden Tag, und das oft über den normalen Arbeitsalltag hinaus.

Das unterscheidet sie von Menschen, die zwar in ihrem Beruf auch viel Erfahrung sammeln, aber zu vieles automatisieren, und dadurch ihre Weiterentwicklung einschränken.


https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/spotlight/2014_meldungen/richtig_lernen_fischer.html



 http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2017/04/beraterinnen-coacherinnen-aufgepasst.html 





Betroffene und ihr Umfeld "richten ihre beruflichen Vorstellungen weniger an

"ihren Interessen aus, sondern streben eher die Ausbildungen an, die ihnen als erreichbar erscheinen. Damit verfolgten (...) eine Strategie der Risikovermeidung , urteilten die Verantwortlichen der Studie. Möglicherweise reagieren sie damit auf den Einfluss von Personen in ihrem Umfeld oder änderten ihre Pläne nach den ersten erfolglosen Bewerbungsversuchen. Weitere Studien seien nötig, um die Gründe für die Umorientierung zu klären.

"Wissenschaftler suchen nach den Ursachen für das enge Spektrum bei der Jobwahl.

- 21.11.2013
http://www.fr.de/leben/karriere/friseurin-verkaeuferin-migrantinnen-landen-immer-in-gleichen-jobs-a-642916






Leidenschaft und Qualifikation: Beste Zutaten für (Freude am Beruf)


https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/praxisbeispiele/leidenschaft-und-qualifikation-beste-zutaten-fuer-freude-am-beruf/






"Ich vermisse Ihre

 Kernkompetenz (Unternehmensstrategie) 


"Sie ist von Wettbewerbern nicht leicht durch Nachahmung zu erwerben.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kernkompetenz






"Erkennen Sie Ihre Eignung und Ihre Neigung


Der Unterschied zwischen Eignung und Neigung wird im folgenden Fall deutlich: Ein Mensch, der Fähigkeiten besitzt, die ihn für eine Bürotätigkeit sehr geeignet machen, kann trotzdem keinerlei Neigung ...


http://www.akademie.de/wissen/zeitmanagement-selbstanalyse/faehigkeiten-erkennen-selbstmanagement-zeitmanagement


http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2017/05/zukunft-betrieb.html





Every man is born as an original, but most of them die as a copy

(Kaspar Schmidt)








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http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






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