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Eine Erfolgsmessung: für Pflegende


Werte leben, zeigen und erlebbar machen.




Schauen wir uns an, wie es besser gehen könnte, nachstehend ein

B e i s p i e l


Hinweis: 

Der Text wurde bereits an einer anderen Stelle bis Ende 2025 veröffentlicht. 
Danach wurden geringfügige Änderungen vorgenommen. 

Um das Erlebte weiterhin auf diese (positive) Weise mitzuteilen.




Eine Erfolgsmessung: für Pflegende



Bemerkt der Arzt, dass es dem Patienten schlechter geht, so muss er diese Veränderung zeitnahe feststellen, zügig eingreifen, seine Diagnose und Behandlungsmethode anpassen oder korrigieren. Leider ist das nicht immer so, und deswegen ist darauf zu achten.


In der Realität mangelt es an der Weitergabe und Sicherstellung von Informationen für die Umsetzung, obwohl sie doch einfach zu handhaben sind?


/ Durch welchen einfachen und günstigen Service können Sie Angehörige und Patienten bestmöglich unterstützen? 

/ Wie wäre es mit einem Informationsblatt und "Arbeitsblatt"? 

/ Arbeiten Sie mit einer Beratungsstelle zusammen?


Das gehört zum Controlling: 


Diagnose* – Behandlung – Wirkung – Anpassung.
*(Diagnose aufgrund von...)?!

Welches (grundsätzliche) Ziel verfolgen Sie?

a) Patient soll stabilisiert werden.
b) Patient soll vitalisiert werden.
c) Patient soll entkräftet bzw. das Immunsystem geschwächt bleiben (?)

1. Medikationsplan führen, entsprechend einer leicht verständlichen Diagnose.
2. Speiseplan führen.
3. Symptome notieren und mit den Wechselwirkungen der Medikamente untereinander und mit der  Ernährungsweise abgleichen.

Die Folgen einer "Unverträglichkeit" oder "Überdosis" sind zum Beispiel: Müdigkeit, Erschöpfung, Schwindelattacken, Übelkeit und Erbrechen.

Doch Vorsicht, Mutmaßungen helfen nicht! Das Beste ist eine Untersuchung. "Der Arzt kann durch eine Blutuntersuchung und Urinprobe zum Beispiel einen Magnesiummangel feststellen."
Quelle:  netdoktor.de/laborwerte/magnesium/magnesiummangel



Deswegen ist das Auslesen des Bluttestes wichtig:


Die Ergebnisse des Bluttestes, Diagnose, Behandlungsmethode und ihre Zielsetzung sind mit dem Patienten zu besprechen und sie müssen für ihn leicht verständlich sein, sodass sein Einverständnis und seine Mitarbeit gegeben sind. 

Hält man sich daran, dem Wohl des Patienten zu dienen, gerät man mit den Interessen der Angehörigen in keinen inneren, "korrumpierbaren" Konflikt und bleibt fokussiert auf das, worum es eigentlich geht. 

Wie überfordert und leichtsinnig (bevollmächtigte) Angehörige sein können, erkennt man an ihren Aussagen wie: 
"die Anzahl der Arzttermine ist begrenzt", "der Krankentransport ist zu teuer", "der Notdienst ist für den Notfall" – aber eine Alternative nennen sie nicht.

Bei Stress überwiegt der Tunnelblick und die Negativgedanken nehmen zu.

Und gerne wird er von "Gegnern" belächelt: 
der günstige (johanniter.de/dienste-leistungen/pflege-und-begleitung/hausnotruf).
Immerhin konnte er innerhalb eines Jahres mindestens zweimal ein Menschenleben retten. 


Doch die wichtigste Rolle dabei spielt der Arzt: 

Seine Diagnose und Behandlungsmethode ist mehr als lediglich ein Medikament zu verschreiben.

Der Arzt koordiniert und orchestriert, er delegiert, kontrolliert und korrigiert. Neben den Angehörigen gibt es zum Beispiel die Krankenkasse und den Pflegedienst.

Beispiel:
korian.de/ratgeber-magazin/pflege-bei-thrombose), 

daraus werden (beispielsweise sechs) pflegerische "Muss"-Maßnahmen abgeleitet, um sie einzuhalten. 


Geben Sie als Arzt Ihren Patienten und ihren Angehörigen die bestmögliche Unterstützung.

Erleichtern Sie durch einfache Informationen und nützliche Dienste den Alltag auf beiden Seiten. 

Erstellen Sie ein einfaches Informationsblatt und simples "Arbeitsblatt".


Alles das ist ohne viel Aufwand, sogar als App möglich. Damit Ihr Controlling wieder stimmt. 


Lösen Sie Probleme aus der Sicht des Patienten, Beispiel:

Haben Sie jemals "Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Pflege bei Thrombose" bekommen?
(Beispiel: korian.de/ratgeber-magazin/pflege-bei-thrombose)

Hat man Ihnen alle Krankenkassenleistungen ermöglicht und bezahlt?  
(Beispiel: pflege.de/pflegekasse-pflegerecht/pflegegrade)




Kurzum:

Beispiel "Thrombose" – sie bedeutet jetzt für den Patienten, für die Angehörigen und den Pflegedienst (...)?!

Lösen Sie Probleme aus der Sicht des Patienten; 
ein Informationsblatt und ein "Arbeitsblatt", gerne auch als App, genügen, um regelmäßig und zeitnahe Informationen weiterzugeben und sicherzustellen.


Ergänzung: 
Und denken Sie an Ihren Psoas.
Interessante Infos findet man bspw. bei
(bowen-academy.de/aktuelles/detail/der-psoas-ein-aeusserst-wichtiger-muskel-in-unserem-koerper-hueftbeuger)


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